Beschreibung

 

Bei der zu gestaltenden Fläche handelte es sich um eine ungenutzte Brache (ungepflegte Grünfläche mit „Wiesenkräutern“, Kirschbaum, Weide und Efeubewuchs)

 

Zwischenzeitlich (nach dem Impuls einen Garten zu Gestalten) wurde auf einem Nachbargrundstück, das an dem der Garten anliegt, eine Großbaustelle eröffnet (Abrissarbeiten, Erdaushub, es folg noch die Bebauung der Fläche in den kommenden Jahren).

 

Aus einer Initiative den Garten nutzbar zu machen entstand bereits ein angedeutetes „Teehaus“ als Treffpunkt im Garten. Mit der rückseitigen Wand schirmt es die Großbaustelle ab und schütz auf diese Art die Atmosphäre des Garten.

 

Es wurde eine Randgrünbepflanzung begonnen.

 

Garten- & Naturtherapeutische Aspekte:

  • Abschirmen des Gartens von der Großbaustelle (Schmutz, Lärm, Sichtfeld)
  • Schaffen eines Ortes im Außenbereich für die Hausgemeinschaft, als Treffpunkt.
  • Beteiligung interessierter Menschen aus der Gemeinschaft
  • Bepflanzung und Pflege des Randgrün durch Impulse der Gemeinschaftsmitglieder.
  • Weitere Planungsgestaltung ausgehend vom aktuellen Stand, durch die Beteiligten.

Einordnung:

Gartengestaltung als soziale Interaktion und Förderung des Gemeinschaftssinn.

Mitarbeit nach individuellen Bedürfnisse und Neigungen bei Bepflanzung und Pflege, sowie weiterer baulicher Arbeiten.

 

Draufsicht Garten ohne Gestaltungsmerkmale
Draufsicht Garten ohne Gestaltungsmerkmale

Baustelle

Ansicht hinter dem Teehaus, auf die Bauarbeiten.

Ein neuer Ort